Im Rahmen der Studie äußern 1.589 befragte Jugendliche zwischen elf und achtzehn Jahren differenzierte Standpunkte zu Social-Media-Plattformen. Sie identifizieren Risiken wie Datenmissbrauch, endlose Feeds, Manipulation und toxische Inhalte, lehnen jedoch pauschale Abschaltungen ab. Stattdessen wünschen sie sich effektive wirksame Filter, transparente verlässliche Moderationsprozesse sowie präventive umfassende Bildungsmaßnahmen. Für Politik und Tourismusbranche bedeutet das: Digitale Präsenz muss mit klaren Richtlinien verknüpft sein, um Schutz zu gewährleisten und gleichzeitig Partizipation zu fördern.

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